.. ist, wie man Unternehmen vertrauen soll, die es nicht schaffen, eine (halbwegs) passende Kategorie zu finden.
Die Anmelderichtlinien und Kategorienbeschreibungen sind doch recht eindeutig: Webseiten werden nur in der passendsten Kategorie angemeldet und eingetragen.
Was bringt es also, die Seite in einer eindeutig unpassenden Kategorie vorzuschlagen?
Nichts.
Es dauert nur wesentlich länger, bis die Seite (eventuell) im Verzeichnis erscheint.
Aber...
...was ich mich ernsthaft frage...
...wieso schaffen es professionelle SEO-Agenturen nicht
...wieso schaffen es "Sprachexperten" nicht,
...auch nur ansatzweise die richtige Kategorie zu finden?
Wie soll ich einer Nachhilfe trauen, die nicht lesen kann?
Warum soll ich eine Werbeagentur engagieren oder bezahlen, die es nicht schafft, zielgruppengerecht zu werben?
Welchen Sinn sieht ein Submitter darin, eine *absolut* unpassende Site in einer ebenso unpassenden Kategorie vorzuschlagen?
Eine vertrauensbildende Maßnahme ist das sicher nicht.
(Und ins DMOZ bringt das auch niemanden - es führt nur dazu, dass *alle* länger warten müssen.)
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